MarkusBarth

wurde 1977 in Bamberg geboren und wuchs im unterfränkischen Zeil am Main als Sohn zweier Finanzbeamten auf. Humor ist hier also quasi Notwehr.

 

Er begann in München ein Studium der Theaterwissenschaft, merkte aber zum Glück rechtzeitig, dass sein Herz wenig an der Wissenschaft, aber sehr an der Comedy hängt. So zog er nach Köln und schrieb viele Jahre Texte für Deutschlands erfolgreichste Comedy-Shows (von „Die Sat1 Wochenshow“ bis zur „heute Show“) und mehrere Bücher (zuletzt den Bestseller „Zwanzigtausend Reiseleiter - Wenn dich wildfremde Menschen quer durch den Kontinent schicken“)

2007 ging er dann endlich selbst auf die Bühne und eroberte mit seiner unverwechselbaren Art des maximal-minimalistischen Stand-ups schnell Deutschlands Bühnen, TV-Sender und Radiostationen. Das Motto lautet: „Eine Bühne, ein Mikro - Der Rest ergibt sich.“ Spricht er im einen Moment noch über seine Erfahrungen auf dem Campingplatz, zerlegt er im nächsten schon die Homophobie - thematisch kennt Markus Barth keine Beschränkungen. Die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy interessieren ihn nicht, seine Pointen sind schlau und ehrlich, empathisch und relevant, mal brüllkomisch und mal berührend.

 

Und so macht er auch in seinem mittlerweile fünften Soloprogramm "Haha... Moment, was?“ das, was er am besten kann: Genau beobachten, clever in Frage stellen und sympathisch verzweifeln.

 

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 Die aktuelle Soloshow:

 

Haha... Moment, was? 

Ein halbes Jahr war Markus Barth auf Reisen und seit er zurück ist, besteht sein Leben fast ausschließlich aus „Haha... Moment, was?“-Situationen.

„Haha... Moment, was?“ - das ist diese Millisekunde zwischen spontanem Lachen und „Oh verdammt, die meinen das ernst!“. Zwischen „Du verarschst mich doch!“ und „Hui, du machst das aber hartnäckig!“. Kurz: Die Momente, in denen dir schlagartig klar wird, dass die globale Kaffeetafel bisweilen gehörig einen an der Waffel hat. Und diese Momente sind überall: Im Biomarkt und im Weißen Haus, auf Kölner Radwegen und ungarischen Campingplätzen, in Veronika Ferres-Tweets und Xavier Naidoo-Interviews.

Ehrlich, schlau und vor allem brüllend komisch — so zeigt Markus Barth in seinem neuen Stand-up Programm den einzig sinnvollen Umgang mit akutem Weltenwahnsinn auf: Lachen, wundern, wieder lachen.

Denn niemand verzweifelt so sympathisch an der Welt, wie Markus Barth.


Bekannt aus:

"NightWash“ (one)

„Quatsch Comedy Club“ (ProSieben/Sky)

„Pufpaffs Happy Hour“ (3Sat)

„Soweit dazu“ (WDR)

CSD Comedy Party (SWR)

Olafs Klub (mdr)

Comedy mit/ohne Karsten (mdr) 

Standup 3000 (Comedy Central) 

Pussy Terror TV (ARD)

NDR Talkshow (NDR)

Markus Lanz (ZDF)

Kölner Treff (WDR)

u.v.a.


Presse- und Mediendownload


Preise:

Bielefelder Kabarettpreis

Bremer Comedypreis

Münsterländer Kabarettpreis „Kiep“

Hannoveraner „Spezialist“

u.a.


Tourtermine


Die Presse schreibt:

„Markus Barth ist ein Komödiant durch und durch. Ein zündender Gag folgt dem nächsten.“ (Salzgitter Zeitung)

 

„Barth geht Vorurteilen und aktuellen Trends gutgelaunt an den Kragen und bürstet diese oft erstaunlich originell gegen den Strich. Hier hat Stand-up-Comedy Biss, geht aber nicht auf Kosten anderer, sondern bietet intelligentes Denkfutter mit hohem Unterhaltungswert“ (Badische Zeitung)

 

„Immer dann, wenn die Zuschauer dachten, die Lachtränen trocknen, haut der junge Mann auf der Bühne noch einen raus“

(Remscheider General-Anzeiger)

 

„… betrachtet die eigenen Macken und die seiner Mitmenschen mit analytischer Schärfe und gleichzeitig menschenfreundlicher Nachsicht.“ (Badische neueste Nachrichten)

 

 „Eine furiose Premiere“

(Kölner Stadtanzeiger)